Wir basteln uns unseren eigenen Kometen

Physik und Astronomie sind langweilig und weltfremd. Wirklich? Warum sich nicht einfach einmal seinen eigenen Kometen basteln? Die Universität von Indiana macht es in ihren Kursen für K-12 Schüler nach. Sie basteln sich mit einfachen Mitteln ihren eigenen Kometen.
Nichts ist besser für Lernende, als abstrakte Dinge (be-) greifbar zu machen. So geschehen in der Ausstellung “hands-on astronomy” der Universität von Indiana. Dort wird den Besuchern in Komet im Miniformat gebastelt. Zutaten sind: Wasser, Ammoniak, Staub, Maissirup und Trockeneis. Heraus kommt nach einigen Minuten ein Komet.
Wer sich schon immer gefragt, wie Kometen im Weltall aussehen könnten, der mag sich zumindet im Film eine Vorstellung davon machen. Keine Frage, besser kann Physik- oder Astronomieunterricht nicht sein. Wer vergisst es schon, wenn er einmal einen (fast) echten Kometen in den Händen gehalten hat.
Vielleicht zeigt die Universität Indiana im nächsten Kurs, wie man den Kometen in Richtung Sonne werfen könnte, damit er dann auch den wunderschönen Schweif abgibt, der Kometen am Himmel so unvergleichlich eindrücklich macht.
Schlagworte: Astronomie, Physik, Wissenschaft
Autor/in: Frank Marent








