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007 – Der geheime Blick zurück

11/2015

Der Doppel-Null-Agent hatte es ja schon immer mit Gadgets. Mit diesen kleinen Dinge(r)n also, die dem fiktiven Geheimagenten in Diensten des MI6 bei seinen Missionen das Leben retten könnten. Oder ihm das Agentenleben manchmal doch deutlich erleichtern.

Seit seinem ersten Abenteuer spielen die kleinen Helferlein eine tragende Rolle in jedem James-Bond-Film. Dabei müssen sie nicht einmal von Bond selbst eingesetzt werden: Auch die Bösewichte und deren Helfershelfer hatten so einiges aufzubieten, um 007 das Leben schwer zu machen.

Waren die Gadgets in den ersten Streifen aus den 1960ern und 1970er teilweise noch recht martialisch, angefangen von der Zyankali-Cigarette, die der „Chauffeur“ in „Dr. No“ zu sich nahm, als James Bond ihm auf die Schliche kam, über Oddjobs Hut mit der besonderen Stahlkante in „Goldfinger“, bis hin zum Stahlgebiss des Beissers in „Moonraker“, wurden sie im Laufe der Zeit und des technischen Fortschritts ausgeklügelter und technisch anspruchsvoller.

007 hatte dann schliesslich in „Der Spion, der mich liebte“ nicht nur solche Dinge wie einen Lotus Esprit, der auch als U-Boot nutzbar war sowie in „Moonraker“ eine Seiko Armbanduhr, mit verschiedenen Funktionen wie einem eingebautem Detonator und Sprengsatz oder später in „Octopussy“ mit einem Mini-Fernseher im Einsatz. Sondern auch eine polarisierte Sonnenbrille, die es ihm in „Im Angesicht des Todes“ ermöglichte, durch getöntes Glas zu schauen und die Vorgänge dahinter zu beobachten.

Die Zeiten werden immer moderner, und da heisst es nicht nur für Mr. Bond, sondern auch für uns Normalbürger, nach vorne zu schauen. Wenn Sie auch einmal nach vorne schauen und gleichzeitig zurückblicken wollen, haben wir von crazystuff mit der Spionage Sonnenbrille das richtige Gadget für Sie.

Bollywood, wie WIR es mögen!

01/2011

Bitte??? Bollywood??? Das ist doch Schnulzenkino vom Feinsten! Sicher? Nein, Bollywood kann auch anders. Ganz anders. Nehmen Sie in Gedanken einfach Terminator und Matrix zusammen und machen daraus einen Film. Dann noch hoch zwei und mal sieben. Das ist dann „Robot“. Den ganzen Beitrag lesen »