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007 – Der geheime Blick zurück

11/2015

Der Doppel-Null-Agent hatte es ja schon immer mit Gadgets. Mit diesen kleinen Dinge(r)n also, die dem fiktiven Geheimagenten in Diensten des MI6 bei seinen Missionen das Leben retten könnten. Oder ihm das Agentenleben manchmal doch deutlich erleichtern.

Seit seinem ersten Abenteuer spielen die kleinen Helferlein eine tragende Rolle in jedem James-Bond-Film. Dabei müssen sie nicht einmal von Bond selbst eingesetzt werden: Auch die Bösewichte und deren Helfershelfer hatten so einiges aufzubieten, um 007 das Leben schwer zu machen.

Waren die Gadgets in den ersten Streifen aus den 1960ern und 1970er teilweise noch recht martialisch, angefangen von der Zyankali-Cigarette, die der „Chauffeur“ in „Dr. No“ zu sich nahm, als James Bond ihm auf die Schliche kam, über Oddjobs Hut mit der besonderen Stahlkante in „Goldfinger“, bis hin zum Stahlgebiss des Beissers in „Moonraker“, wurden sie im Laufe der Zeit und des technischen Fortschritts ausgeklügelter und technisch anspruchsvoller.

007 hatte dann schliesslich in „Der Spion, der mich liebte“ nicht nur solche Dinge wie einen Lotus Esprit, der auch als U-Boot nutzbar war sowie in „Moonraker“ eine Seiko Armbanduhr, mit verschiedenen Funktionen wie einem eingebautem Detonator und Sprengsatz oder später in „Octopussy“ mit einem Mini-Fernseher im Einsatz. Sondern auch eine polarisierte Sonnenbrille, die es ihm in „Im Angesicht des Todes“ ermöglichte, durch getöntes Glas zu schauen und die Vorgänge dahinter zu beobachten.

Die Zeiten werden immer moderner, und da heisst es nicht nur für Mr. Bond, sondern auch für uns Normalbürger, nach vorne zu schauen. Wenn Sie auch einmal nach vorne schauen und gleichzeitig zurückblicken wollen, haben wir von crazystuff mit der Spionage Sonnenbrille das richtige Gadget für Sie.

Über Star Wars, Engländer und Schleichkatzen

09/2015

Seit Kaffee im 17. Jahrhundert in Europa populär wurde, gehört das braune Heissgetränk zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Spitzenreiter im Kaffeekonsum sind überraschenderweise unsere skandinavischen Nachbarn im Norden: die Finnen führen die Liste der Kaffeeverbraucher mit einem Verbrauch von 12,01 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr mit grossem Abstand an. Das entspricht ca. 1700 Tassen pro Jahr. Es folgen die Österreicher mit 9,08 kg. Dass die Österreicher auf dem zweiten Platz liegt, ist wenig überraschend, man denke an die Jahrhunderte alte Wiener Kaffeehauskultur. Vom „Grossen Braunen“ über den „Sperbertürken“ und den „Überstürzten Neumann“ bis hin zum „Einspänner“ wird hier alles geboten, was sich die Phantasie des Kaffee-Gourmets überhaupt nur vorstellen kann. Bei derartigen Verbräuchen muss es dann auch nicht unbedingt der in Mode gekommene und umgerechnet ca. 250 SFR pro Kilo teure Kopi Luwak sein, der aus den Ausscheidungen der Kaffeekirschen vertilgenden Schleichkatzenart des Fleckenmusangs gewonnen wird und ein Geschmackserlebnis der exklusiven Art darstellen soll. Der Variantenreichtum von bis zu 40 Zubereitungsarten macht, kombiniert mit den verschiedenen Bohnensorten und Röstarten, den Genuss im Wiener Kaffeehaus aus.

Zum Konsum des koffeinhaltigen Getränks gehörte auch immer schon eine begleitende soziale Komponente. Man trifft sich frühmorgens oder nachmittags und tauscht sich über Neuigkeiten im persönlichen Umfeld aus. Was dem Italiener sein schneller morgendlicher Caffè espresso –natürlich al banco, also im Stehen– in der lokalen Bar ist, ist dem Norddeutschen sein gemütlicher Klönschnack und dem Engländer sein Five O’Clock Tea. Tee? Ja, so möchte man jedenfalls meinen. Doch selbst die Engländer trinken gar nicht so wenig Kaffee, wie man gemeinhin glauben möchte, auch wenn sie immer noch lieber ihre traditionellen Tea Partys als Kaffeekränzchen abhalten. Aber die Inselbewohner haben besonders in den letzten Jahren den koffeinhaltigen Bohnenaufguss für sich entdeckt. Einer Umfrage der britischen Tee-Importeure zufolge trinken annähernd 50 Prozent der Engländer genauso gern und genauso viel Kaffee wie ihren seit jeher heissgeliebten Tee. Und ausserdem findet der Five O’Clock Tea auf der Insel gewöhnlich bereits um 15:00 Uhr statt ;-).

Die Schweiz rangiert mit 7,88 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr derzeit auf dem fünften Platz in Europa, das entspricht einem jährlichen Konsum von ca. 1200 Tassen. Beliebteste Zubereitungsart der Schweizer ist der Café Crème.

Kaffeetasse

Egal, welche Kaffeesorte Sie bevorzugen: auch diesmal haben wir wieder die passenden Gadgets für Sie ausgesucht, damit Sie Ihren Kaffeegenuss ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben zelebrieren können. Um zum Beispiel berührungsfrei kontrollieren zu können, ob Ihr Kaffee noch heiss genug ist, oder ob Sie besser einen neuen brühen sollten, eignet sich der Hot/Cold Mug hervorragend. Und damit Sie Ihr heissgeliebtes Heissgetränk bei durchschnittlich 1200 Tassen pro Jahr nicht mehr 1200 mal umrühren müssen, empfehlen wir Darth Vaders Selbstumrührenden Star Wars-Becher aus dem crazystuff-Shop.

Botanicalls

07/2013

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Was zuerst wie ein Scherz klingt, gibt es wirklich: Sprechende Pflanzen. Die Entwickler von FUSE Labs, einer Abteilung von Microsoft Research, haben hierfür den Sensor Botanicalls entwickelt. Mit Botanicalls können Zimmerpflanzen sprechen: Wenn sie Wasser brauchen, dann teilen sie es einfach via Twitter mit. Den ganzen Beitrag lesen »

LiveMap-Helm

07/2013

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Motorradfahrer brauchen ein effektives und sicheres Navigationstool. Russische Entwickler haben mit LiveMap einen Motorrad-Helm vorgestellt, der die Navigationshinweise direkt vor dem Auge des Trägers anzeigt. Den ganzen Beitrag lesen »

Solepower

06/2013

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Wer sich das Geld für den Strom zum Aufladen seines Smartphone- oder MP3-Player- Akkus sparen möchte, braucht künftig nur noch in seine Schuhe steigen und loslaufen. Solepower ist eine Schuheinlage, die beim Laufen, Joggen oder Wandern Strom produziert. Den ganzen Beitrag lesen »

Scentee

05/2013

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Dieses Smartphone Add-On lässt Aromen unter verschiedenen Voraussetzungen verschicken. Man steckt sich das Teil ans Smartphone und Scentee ist in der Lage Düfte zu versprühen. Den ganzen Beitrag lesen »

Fuel Micro Charger

05/2013

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Jeder Smartphone-Besitzer hat schon einmal ein paar Stunden ohne das gute Stück aushalten müssen, weil der Akku leer war und kein Ladegerät zur Hand war. Hier kommt das neue Gadget zu Hilfe! Der Fuel Micro Charger ist laut seinen Entwicklern das kleinste Handy-Ladegerät der Welt. Angehängt wird es mit einem Micro-USB-Anschluss. Der Miniakku ist für alle Smartphones verwendbar, nur für das iPhone nicht, denn da passt der Micro-USB nicht. Den ganzen Beitrag lesen »

Buddy Cup

05/2013

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Einfach Anstossen und miteinander befreundet sein! Bier hat schon immer Menschen verbunden, bis anhin aber meist offline. Die neue Kampagne von Budweiser nutzt dieses Phänomen nun auch für soziale Netzwerke. Den ganzen Beitrag lesen »

Alkoholtester für iPhone 5

04/2013

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Der digitale Alkoholtester ist ein geniales Gadget, das Sie wissen lässt, ob Sie bereits zu viel getrunken haben, um ein Auto oder Fahrrad durch die City zu steuern.

Der kompakte Atem-Promilletester ist super einfach zu nutzen – selbst wenn Sie sich bereits fast ins Nirvana verabschiedet haben. Er wird einfach in den Lightning-Port Ihres iPhone 5 gesteckt und sofort mit Strom versorgt. Blasen Sie dann ins Loch ein und schon können Sie Ihre Fahrtüchtigkeit von dem schicken, integrierten LCD Display des Alkoholtesters ablesen. Den ganzen Beitrag lesen »

Display Bluetooth Bracelet

03/2013

Sie erwarten einerseits einen ganz wichtigen Anruf, andererseits halten Sie sich an einem Ort auf, an dem das Handy auf keinen Fall klingeln darf? Sie sitzen gerade im Meeting, aber möchten immernoch für die wichtigen Personen in Ihrer Firma oder in Ihrem Leben erreichbar sein? Sie staubsaugen gerade Ihre Wohnung, hören laut Musik, oder treiben Sport?

Es gibt viele Situationen, in denen man es sich leider nicht erlauben kann, einen Anruf zu verpassen, oder gehindert ist auf sein Handy zu schauen. Sei es beim Motorrad- oder Fahrradfahren, beim Schrauben in der Werkstatt oder einfach im Garten auf der Wiese. Leider spürt man in solchen Situationen den Vibrationsalarm des Handys in der Hosen- Jacken- oder Rucksacktasche nicht und verpasst so evtl. einen wichtigen Anruf.

Mit dem Display Bluetooth Bracelet können Sie dieser Situation vorbeugen. Den ganzen Beitrag lesen »