Archiv - Kategorie Gadgets

So wird das iPad zum Mini-Kicker

02/2016

Wie? Keinen Kicker im Büro? Welch Skandal. iPad-Besitzer? Dann haben wir die Lösung für euch: Schafft euch dieses praktische Zubehör für euer Tablet an und schon könnt ihr in kleinerer Ausführung loskicken. Im Shop von New Potato Technologies findet man alles, was man für die kleine Umwandlung benötigt. Dann muss nur noch die kostenlose App „Classic Match Foosball“ geladen werden und die Spiele können beginnen. Fürs iPad der dritten und vierten Generation sowie fürs iPad Air gibt es den Spass derzeit für nur $39.99. Wer die erste oder zweite (oder dritte) Generation besitzt, muss mit $99.99 tiefer in die Tasche greifen.

Quelle: Das iPad in einen Mini-Kicker verwandeln

Ultimativer Ping Pong Tisch für Bierliebhaber

02/2016

Das ultimative Geschenk für alle Bier Pong Liebhaber sind diese cool bedruckten Ping Pong Tische mit eingebauter Kühltasche. Die Tische sind 244 cm lange, aus leichtem Aluminium und als wirkliches Tüpfchen auf dem i in der Mitte einen flexiblen Kühleinsatz für kalte Getränke. Damit das Bier auch immer schön kalt ist….

Das Design dieser Bier Pong Tische stammt von PONGBUDDY , und die leichte, zusammenklappbare Konstruktion aus Aluminium und kratzfestem Melamin eignet sich auch perfekt für die Reise und zur Aufbewahrung.

 

Derzeit sind die Bier Pong Tische zu einem reduzierten Preis von nur $89.99 statt dem üblichen Verkaufspreis von $299 erhältlich. Es gibt diese Tische auch ohne Kühltasche um $79.99.

 

Quelle: Beer Pong Tables With Built-In Coolers! | if it’s hip, it’s here

Drohnen für jedes Budget

11/2015

Die ersten Aufzeichnungen von unbemannten Flugdrohnen stammen aus dem Jahre 1849 als die Österreicher unbemannte und mit Bomben ausgestattete Ballone in den Himmel schickten, um Venedig anzugreifen. So konnten die Bomben abgeworfen und gezündet werden. Einige Bomben explodierten zwar wie geplant über Venedig, aber andere hingegen wurden durch einen Wechsel der Windrichtung zurück über die österreichischen Linien geweht.

In der modernen Variante dienen Drohnen, d.h.  unbemannte Flugobjekte, zur Verwendung als Aufklärungsflüge, zur Lieferung von Paketen und zur Freizeitbeschäftigung.

Genauso gross wie die Bandbreite ihrer Verwendung ist auch die ihrer Preise.

Unter 100$

Axis Drones AERIUS

Axis Drones AERIUS

 

Axis Drones AERIUS

Um den Preis von $35 gibt es den kleinsten Quadcopter in verschiedenen Farben.

http://axisdrones.com/products/aerius-the-new-worlds-smallest-quadcopter?variant=3928888260

Syma X5

Syma X5

Syma X5

Bei einem Preis von  $28.19 bei Amazon.com ist es wahrscheinlich schwierig, diese Drohne zu schlagen. Allerdings ist die Ladezeit mit 100 Minuten für eine effektive Flugzeit von 5 – 7 Minuten relativ lange.

Blade Nano QX BNF

Blade Nano QX BNF

Etwas grösser als die AERIUS bringt dieses Exemplar aber genauso viel Spass im Büro und ausserdem die Favoritin in Bezug auf Leistbarkeit, Verlässlichkeit und Leichtigkeit in der Verwendung für Neulinge. Sie ist klein genug für die Verwendung im Büro und stabil genug für die Verwendung im Freien bei stabilen Wetterverhältnissen. Ihr Preis liegt bei $58.

Unter 500$

Blade 200 QX BNF

Blade 200 QX BNF

Der ältere und auch etwas teurere Bruder der Blade Nano QX BNF, die Blade 200 QX BNF ist schneller, wendiger und auch stabiler. Das merkt man natürlich auch beim Preis, der für dieses Modell mit $230 natürlich weit über den $58 des kleineren Modells liegt.

Parrot Bebop Drone

Parrot Bebop Drone

Dieses Leichtgewicht verfügt über unglaubliche Sicherheitsmerkmale, wie z.B. ein GPS mit einer „Return Home“ Funktion, einer 1080 HP Videokamera und 14 Megapixel Fotokamera. Ausserdem verwendet sie ihren eigenen Wifi Hotspot mit MIMO Technologie, wodurch sie sowohl mit 2.4 als auch mit 5 GHz Frequenzen funktioniert. Dies ist die perfekte Mischung aus professioneller Filmqualität und Freitzeitspass um $499.

Unter $1.000

DJI Phantom III Standard

DJI Phantom III Standard

In einer an Star Wars erinnernden Lancierungswelle wurden die DJI PHantom III Standardausgabe nach den beiden Modellen Phantom III Professional und Phantom III Advanced auf den Markt gebracht. Zielgruppe sind Personen mit starkem Interesse an der Fotografie aus der Luft. Für einen moderaten Preis von $699 bekommt man bis zu 25 Minuten Flugzeit mit 1080p HD, eine GPS basierte Stabilisierung und eine Fernbedienung mit integrierter WIFI Distanzerweiterung und einem Rad mit dem man die Kamera drehen kann.

3D Robotics Solo

3D Robotics Solo

Die 3D Robotics Solo gilt als die erste intelligente Drohne, d.h. sie ist die erste computerbetriebene Drohne für Endverbraucher. Als Zusatzfunktionen gibt es ein LIVE HD Streaming von der GoPro (nicht inkludiert) direkt auf das Smartphone. Preis $999.

Quelle: coolmaterial.com 

Blöd gelaufen: Selfie statt Ferienvideo

11/2015

Für eine Reise nach Las Vegas lieh sich der Vater von Evan Griffin die GoPro seines Sohnes, um damit den Glamour und das Glitzern der sündigen Stadt zu dokumentieren. Allerdings lief nicht alles ganz nach Plan, denn statt einer eindrücklichen Erinnerung an den Strip in Las Vegas und unvergessliche Erinnerungen hatte Papa aus Versehen die Kamera immer in die falsche Richtung gerichtet, und zwar auf sich selbst. Das Video mit dem Titel „An Irishman in Vegas“ wurde vom Sohn editiert und kursiert nun im Netz. So hatte es sich Daddy wahrscheinlich nicht vorgestellt!

Quelle: MyModernMet

Forever Octopussy

11/2015

Diese Schreibmaschine ist eine Skulptur der kalifornischen Künstlerin Courtney Brown, die beim jährlichen California Sculpture Slams 2015 den ersten Preis gewonnen hat. Die Skulptur trägt den Titel „Self Organization“ und das Ausgangsprodukt war eine Underwood Schreibmaschine aus dem Jahre 1938, welche mit Tentakeln aus Bronze zum „Octopussy“ wurde.

Quelle: Art | Colossal

Wir können als mit Fug und Recht behaupten, dass unser Octopus USB-Ladeadapter einer Künstlerfamilie entstammt, allerdings dabei auch noch richtig praktisch ist. Ob Bond’s Octopussy für die beiden Inspirationsquelle war entzieht sich unserer Kenntnis. Wir behaupten es jetzt einfach mal…

Dicke Rüben und kahle Köpfe

10/2015

Jedes Jahr Ende Oktober haben die Kürbishändler wieder Hochkonjunktur. Der Grund ist Halloween, jenes ursprünglich von irischen Kelten stammende Geistervertreibungsfest mit gleichzeitigem Andenken an all jene, die schon von uns gegangen sind. Seit Halloween in den USA populär geworden ist, ist die Kürbislaterne dort untrennbar mit dem Festtag am letzten Oktobertag verbunden.

Auch bei uns hat das keltische Brauchtum Einzug gehalten und sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr etabliert. Merke: Wer zu Halloween Besuch von merkwürdigen kleinen Gestalten in Skelett-Kostümen bekommt, und dann keine Süssigkeiten zu Hause hat, um die Besucher milde zu stimmen, der sollte besser um Gnade flehen. Denn das Motto lautet: „Süsses, sonst gibt’s Saures!“ Und die Haustür einfach nicht zu öffnen gilt nicht – Geister können ja bekanntlich auch durch Wände wandern. Ob das Halloween-Fest in Wirklichkeit von einer Geheimorganisation der amerikanischen Zahnärzte (schliesslich warten unzählige Massen an Süssigkeiten auf mindestens ebenso viele kleine Schleckermäuler) ins Leben gerufen wurde, ist ungewiss. Vorsatz kann jedenfalls nicht ausgeschlossen werden – immerhin ist im Zusammenhang mit dem Valentinstag schon mal ähnliches vorgekommen. Da sollen allerdings amerikanische Blumenhändler beteiligt gewesen sein.

Auch in Mexiko wird der „Día de los Muertos“, der Tag der Toten mit dem Glauben der Familien auf Besuch aus dem Jenseits, am letzten Oktobertag ähnlich gefeiert. In dem lateinamerikanischen Land ist die süsse Verführung allerdings weniger subtil, denn in der lateinamerikanischen Variante bestehen die gereichten und verteilten Totenköpfe („Calaveras de Dulce“) und Miniatur-Grabstätten offensichtlich zu 100% aus purem Zucker. Wenn Sie auch selbst einmal solche Mini-Kunstwerke herstellen wollen, leistet Ihnen die thematisch passende Kochschürze „Pirat“ zum Schutz der Kleidung sicher gute Dienste.

Da der November in unseren Breiten nicht gerade für seine übermässige Anzahl an sonnigen Tagen, sondern vielmehr für nasskalte Regenschauer bekannt ist, und dieses Phänomen sogar schon Einzug in die Popkultur („November Rain“) gehalten hat, empfehlen wir, in dieser Jahreszeit sicherheitshalber stets einen von crazystuff geprüften Totenkopf-Regenschirm mitzuführen. Das hat Stil und schützt Sie vor dem Unbill des Wettergottes – und bei überraschend auftretendem starken Sonnenschein ist der Totenkopf-Regenschirm ja immer noch als Sonnenschirm zu gebrauchen.

Hoffen wir auf schaurig-schöne Nächte (…hhhuuuhhhhhhh…)!

Panta rhei – alles fliesst, nichts ist konstant

10/2015

Kein Gesetz wirkt sich gesellschaftlich auf die Bevölkerung derart aus wie die alljährliche Zeitumstellung. Der Anteil der Betroffenen beläuft sich auf immerhin 100 Prozent. Auch dieses Jahr werden sich am letzten Oktoberwochenende, dem Datum der Zeitumstellung, wieder Hunderttausende Träger von Nicht-Funk-Uhren fragen: Muss ich meine Uhr zum Zeitpunkt X eigentlich eine Stunde vor- oder zurückstellen? Wir verraten es Ihnen. Richtig ist: Am letzten Märzwochenende sonntags um 02:00 Uhr eine Stunde vor, am letzten Oktoberwochenende sonntags um 03:00 Uhr eine Stunde zurück.

Alles fliesst, nichts ist konstant. Nicht einmal das alljährliche Ritual der Zeitumstellung. Schon in den Jahren 1941 und 1942 gab es einmal die Sommerzeit in der Schweiz. Damals galt sie von Anfang Mai bis Anfang Oktober. So konnte man die langen abendlichen Sonnenstrahlen vor allem in der Landwirtschaft besser ausnutzen und versprach sich davon, Energie zu sparen. 1977 sollte dann aus den früheren Erfahrungen und angesichts der Nachwirkungen der Ölkrise von 1973 die Sommerzeit gesetzlich beschlossen werden. Doch dazu kam es vorerst nicht, denn viele Bauern hatten etwas dagegen, und das aus gutem Grund: Schliesslich wollten deren Kühe auch weiterhin stets zur selben Zeit gemolken werden. Und da ein Bauer einen sehr straffen Tagesablauf hat, bringen Änderungen der lokalen Zeit die bäuerliche Agenda gehörig durcheinander. So wurde in der Schweiz erst 1981 die Sommerzeit (wieder) eingeführt. Manche Menschen beschwerten sich damals gar, weil sie sich durch die Sommerzeit um eine Stunde „beraubt“ fühlten. Doch die geklaute Stunde bekamen sie ja stets Ende Oktober zurück. Alles gut also – nichts passiert. Mittlerweile scheinen auch die Bauern wieder versöhnt – alles fliesst.

Bei dem Thema Zeitumstellung streiten sich die Wissenschaftler schon seit Einführung der Sommerzeit um Sinn und Zweck der Übung. Man diskutierte zwischenzeitlich auch, ob zwei Stunden Zeitumstellung in Sachen Energieeinsparung vielleicht einen grösseren Effekt brächten als nur eine. Eine Zeitumstellung von 12 Stunden, wie von manchen Komikern propagiert, löst das Problem nicht unbedingt. Es soll gar schon schelmische Zeitgenossen gegeben haben, die eine Zeitumstellung von 24 Stunden gefordert haben. Oder eine einmalige und dafür permanente Umstellung von zwei Stunden nach vorne. Die trockene Wahrheit ist, dass das Mass der ursprünglich erhofften Energieeinsparung durch die Zeitumstellung eigentlich vernachlässigbar klein ist. Dennoch hat das Ritual der Zeitumstellung heute seinen festen Platz im Jahreskreis. Man macht das eben, weil man es macht. Das einzige Land in Europa, in dem auch heute noch keine Zeitumstellung stattfindet, ist Island.

Das geflügelte Wort aus unserer Überschrift wird dem antiken griechischen Philosophen Heraklit zugeschrieben. Doch der Fluss der Zeit ist nicht nur ein Dauerthema bei den Philosophen, sondern auch ein Evergreen in der Welt der Kunst. Es gibt kaum einen Aspekt dieses Themas, welcher nicht schon künstlerisch beleuchtet worden wäre. Die Schmelzende Uhr, inspiriert von dem grossen Meister des Surrealismus Salvador Dali, bringt Ihnen eine rundum gelungene Interpretation des Themas „Panta rhei“ mit echtem Nutzwert nach Hause.

Ach du dickes Ei!

10/2015

Man sagt, das Ei habe die perfekte Form. Dabei ist das Ei trotz (oder gerade wegen) seiner Einfachheit ein echter Tausendsassa. Eine alte Werbung für den Volkswagen Käfer geht so: „Es gibt Formen, die man nicht verbessern kann.“ Dabei war ein Hühnerei zu sehen, auf das mit Bleistift ein VW Käfer aufgemalt war, und das dreidimensionale Ergebnis hatte erstaunliche Ähnlichkeit mit dem motorisierten Krabbeltier auf der Strasse.

Mathematische Festigkeitsanalysen haben ergeben, dass das Ei dank seiner Form in Sachen Stabilität vollkommen ist. Es ist schier unmöglich, selbst ein rohes Ei, das an seinen äusseren Enden gehalten wird, zwischen den Fingern einer Hand zu zerdrücken. Der Druck verteilt sich durch die formvollendeten Rundungen über das ganze Ei. Sogar als Crashtest-Dummy musste das Ei deshalb bereits herhalten. Auf diese Weise sollte die Wirkung von Sicherheitsgurten im Auto überzeugend dargestellt werden und ein unangeschnalltes Ei musste dran glauben. Bei Druck von der Seite ist das Ei nämlich durchaus sehr zerbrechlich. Nachdem ein anderes Ei aber mit Gurt angeschnallt und der Crashtest wiederholt wurde, blieb es heil.

Mit dem Ei und seiner Form wird schon seit der Entdeckung des Huhns experimentiert. Bis heute gibt es keine mathematische Formel, die die Form des Eis exakt beschreiben könnte. Aber es zählt ja auch mehr der praktische Nutzen. Ein Fussballtorwart, dreifacher Welttorhüter in den Jahren 1999, 2001 und 2002 meinte nach einem verlorenen Spiel unverblümt: „Eier! Ich sag ja wir brauchen Eier!“ und fügte hinzu: „Wenn Sie wissen, was das heisst.“ Wissen wir. Aber wir wissen nicht, wie viele Eier Oliver Kahn nach diesem Appell vom Mannschaftskoch verabreicht bekam und ob er sie sich gebraten oder gekocht einverleibt hat.

So perfekt es auch sein mag, eines kann das Ei nicht: Von alleine stehen. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Maschinen zur Herstellung von viereckigen Eiern sollen von besonders schlauen Eierköpfen konstruiert worden sein. Christoph Kolumbus eierte indes nicht lang herum, sondern gab dem ovalen Objekt Halt, indem er es kaltverformte. Im heutigen Weltraum-Zeitalter greifen wir nicht zu solch rabiaten Methoden, denn steht uns der Star Wars Eierbecher R2D2 zur Verfügung. Der Kopf des Astromech-Droiden ist abnehmbar und gibt dem Ei sicheren Halt. Und bei aufgesetztem Kopf hält der putzige Roboter das Huhn-Produkt länger warm.

Dabei ist heute ein besonderes Datum: Denn am 2. Oktober 2015 (wie an jedem zweiten Freitag im Oktober) ist Welt-Ei-Tag. Und deswegen möchten auch wir einmal an Sie appellieren: Bitte kaufen Sie nur Eier aus artgerechter Haltung. Auch wenn sie etwas teurer sind.

„Der Herbst ist immer unsere beste Zeit“

09/2015

Am 23. September 2015 ist Herbstanfang. Der astronomische, wohlgemerkt. Der meteorologische Herbstanfang ist schon vorbei und hat (wie jedes Jahr) am 01. September stattgefunden.

Was Johann Wolfgang von Goethe schon wusste und wir für diesen Blog als Titel zitieren, gilt zweifellos auch heute noch. Dennoch verbinden wir mit dem Einzug des Herbstes manchmal auch gemischte Gefühle. Die tendenziell sinkenden Temperaturen lassen uns nochmal ein paar warme Tage herbeisehnen, Erinnerungen an den heissen Sommer und die langen Abende draussen mit Freunden kommen uns in den Sinn und wir freuen uns schon auf die nächsten großen Ferien. Auf der anderen Seite ist es aber auch angenehm, dass es nicht mehr schon morgens so heiss ist, dass wir Spiegeleier auf dem Fensterbrett braten könnten, und wir können uns auf die Vorweihnachtszeit freuen (gerüchteweise sollen letztes Jahr die ersten Schoko-Weihnachtsmänner bereits Ende September bei den einschlägigen Anbietern feilgeboten worden sein).

Beim Gedanken an den Herbst denken manche grummeligen Zeitgenossen zuerst an Regen, grauen Himmel und schlechtes Wetter. Doch selbst im Oktober kann es noch schöne Tage geben und Temperaturen, die zeitweise an der 20-Grad-Marke kratzen. Und das, was die Amerikaner phantasievoll als „Indian Summer“ bezeichnen, gibt es schliesslich auch bei uns in Europa. Das in dieser Form nur im Herbst auftretende besonders weiche Licht, verbunden mit den bunten Farben der Laubbäume, die sich in allen erdenklichen Farben von noch-satt Grün bis bin zu Dunkelrot zeigen, lassen uns das Herz aufgehen und machen einen Spaziergang durch den Wald und in der farbenfrohen Natur geradezu zur Pflicht.

Falls wir dann draussen unterwegs sind und Petrus sich es gerade doch noch mal anders überlegt, ist es stets gut, auf derart „fiese Überraschungen“ vorbereitet zu sein: mit dem originellen und in vielen Farben erhältlichen Entenschirm brauchen Sie sich über schlechtes Wetter niemals mehr zu ärgern. Wer es härter mag, kann auf den Totenkopf Schirm zurückgreifen, welcher am Handgriff mit einer Schrumpfkopf-Nachbildung versehen ist und auch ohne grosse Worte mächtig Eindruck macht. Nicht weniger auffällig ist der Samurai Schirm in Knirpsform. Dieser macht Sie zum schier unbesiegbaren Kämpfer gegen sämtlichen Unbill des Wetters. Seien Sie aber mutig wie ein Samurai, harren Sie aus und ziehen Sie den Samurai Schirm nur im allergrössten Notfall!

Was für den Menschen gut ist, kann für den Hund nicht schlecht sein: Mit dem Hunde-Regenschirm steht Ihr Hund (Rasse egal) am Ende des Regenschauers nicht da wie ein begossener Pudel.

Über Star Wars, Engländer und Schleichkatzen

09/2015

Seit Kaffee im 17. Jahrhundert in Europa populär wurde, gehört das braune Heissgetränk zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Spitzenreiter im Kaffeekonsum sind überraschenderweise unsere skandinavischen Nachbarn im Norden: die Finnen führen die Liste der Kaffeeverbraucher mit einem Verbrauch von 12,01 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr mit grossem Abstand an. Das entspricht ca. 1700 Tassen pro Jahr. Es folgen die Österreicher mit 9,08 kg. Dass die Österreicher auf dem zweiten Platz liegt, ist wenig überraschend, man denke an die Jahrhunderte alte Wiener Kaffeehauskultur. Vom „Grossen Braunen“ über den „Sperbertürken“ und den „Überstürzten Neumann“ bis hin zum „Einspänner“ wird hier alles geboten, was sich die Phantasie des Kaffee-Gourmets überhaupt nur vorstellen kann. Bei derartigen Verbräuchen muss es dann auch nicht unbedingt der in Mode gekommene und umgerechnet ca. 250 SFR pro Kilo teure Kopi Luwak sein, der aus den Ausscheidungen der Kaffeekirschen vertilgenden Schleichkatzenart des Fleckenmusangs gewonnen wird und ein Geschmackserlebnis der exklusiven Art darstellen soll. Der Variantenreichtum von bis zu 40 Zubereitungsarten macht, kombiniert mit den verschiedenen Bohnensorten und Röstarten, den Genuss im Wiener Kaffeehaus aus.

Zum Konsum des koffeinhaltigen Getränks gehörte auch immer schon eine begleitende soziale Komponente. Man trifft sich frühmorgens oder nachmittags und tauscht sich über Neuigkeiten im persönlichen Umfeld aus. Was dem Italiener sein schneller morgendlicher Caffè espresso –natürlich al banco, also im Stehen– in der lokalen Bar ist, ist dem Norddeutschen sein gemütlicher Klönschnack und dem Engländer sein Five O’Clock Tea. Tee? Ja, so möchte man jedenfalls meinen. Doch selbst die Engländer trinken gar nicht so wenig Kaffee, wie man gemeinhin glauben möchte, auch wenn sie immer noch lieber ihre traditionellen Tea Partys als Kaffeekränzchen abhalten. Aber die Inselbewohner haben besonders in den letzten Jahren den koffeinhaltigen Bohnenaufguss für sich entdeckt. Einer Umfrage der britischen Tee-Importeure zufolge trinken annähernd 50 Prozent der Engländer genauso gern und genauso viel Kaffee wie ihren seit jeher heissgeliebten Tee. Und ausserdem findet der Five O’Clock Tea auf der Insel gewöhnlich bereits um 15:00 Uhr statt ;-).

Die Schweiz rangiert mit 7,88 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr derzeit auf dem fünften Platz in Europa, das entspricht einem jährlichen Konsum von ca. 1200 Tassen. Beliebteste Zubereitungsart der Schweizer ist der Café Crème.

Kaffeetasse

Egal, welche Kaffeesorte Sie bevorzugen: auch diesmal haben wir wieder die passenden Gadgets für Sie ausgesucht, damit Sie Ihren Kaffeegenuss ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben zelebrieren können. Um zum Beispiel berührungsfrei kontrollieren zu können, ob Ihr Kaffee noch heiss genug ist, oder ob Sie besser einen neuen brühen sollten, eignet sich der Hot/Cold Mug hervorragend. Und damit Sie Ihr heissgeliebtes Heissgetränk bei durchschnittlich 1200 Tassen pro Jahr nicht mehr 1200 mal umrühren müssen, empfehlen wir Darth Vaders Selbstumrührenden Star Wars-Becher aus dem crazystuff-Shop.