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Über Star Wars, Engländer und Schleichkatzen

09/2015

Seit Kaffee im 17. Jahrhundert in Europa populär wurde, gehört das braune Heissgetränk zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Spitzenreiter im Kaffeekonsum sind überraschenderweise unsere skandinavischen Nachbarn im Norden: die Finnen führen die Liste der Kaffeeverbraucher mit einem Verbrauch von 12,01 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr mit grossem Abstand an. Das entspricht ca. 1700 Tassen pro Jahr. Es folgen die Österreicher mit 9,08 kg. Dass die Österreicher auf dem zweiten Platz liegt, ist wenig überraschend, man denke an die Jahrhunderte alte Wiener Kaffeehauskultur. Vom „Grossen Braunen“ über den „Sperbertürken“ und den „Überstürzten Neumann“ bis hin zum „Einspänner“ wird hier alles geboten, was sich die Phantasie des Kaffee-Gourmets überhaupt nur vorstellen kann. Bei derartigen Verbräuchen muss es dann auch nicht unbedingt der in Mode gekommene und umgerechnet ca. 250 SFR pro Kilo teure Kopi Luwak sein, der aus den Ausscheidungen der Kaffeekirschen vertilgenden Schleichkatzenart des Fleckenmusangs gewonnen wird und ein Geschmackserlebnis der exklusiven Art darstellen soll. Der Variantenreichtum von bis zu 40 Zubereitungsarten macht, kombiniert mit den verschiedenen Bohnensorten und Röstarten, den Genuss im Wiener Kaffeehaus aus.

Zum Konsum des koffeinhaltigen Getränks gehörte auch immer schon eine begleitende soziale Komponente. Man trifft sich frühmorgens oder nachmittags und tauscht sich über Neuigkeiten im persönlichen Umfeld aus. Was dem Italiener sein schneller morgendlicher Caffè espresso –natürlich al banco, also im Stehen– in der lokalen Bar ist, ist dem Norddeutschen sein gemütlicher Klönschnack und dem Engländer sein Five O’Clock Tea. Tee? Ja, so möchte man jedenfalls meinen. Doch selbst die Engländer trinken gar nicht so wenig Kaffee, wie man gemeinhin glauben möchte, auch wenn sie immer noch lieber ihre traditionellen Tea Partys als Kaffeekränzchen abhalten. Aber die Inselbewohner haben besonders in den letzten Jahren den koffeinhaltigen Bohnenaufguss für sich entdeckt. Einer Umfrage der britischen Tee-Importeure zufolge trinken annähernd 50 Prozent der Engländer genauso gern und genauso viel Kaffee wie ihren seit jeher heissgeliebten Tee. Und ausserdem findet der Five O’Clock Tea auf der Insel gewöhnlich bereits um 15:00 Uhr statt ;-).

Die Schweiz rangiert mit 7,88 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr derzeit auf dem fünften Platz in Europa, das entspricht einem jährlichen Konsum von ca. 1200 Tassen. Beliebteste Zubereitungsart der Schweizer ist der Café Crème.

Kaffeetasse

Egal, welche Kaffeesorte Sie bevorzugen: auch diesmal haben wir wieder die passenden Gadgets für Sie ausgesucht, damit Sie Ihren Kaffeegenuss ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben zelebrieren können. Um zum Beispiel berührungsfrei kontrollieren zu können, ob Ihr Kaffee noch heiss genug ist, oder ob Sie besser einen neuen brühen sollten, eignet sich der Hot/Cold Mug hervorragend. Und damit Sie Ihr heissgeliebtes Heissgetränk bei durchschnittlich 1200 Tassen pro Jahr nicht mehr 1200 mal umrühren müssen, empfehlen wir Darth Vaders Selbstumrührenden Star Wars-Becher aus dem crazystuff-Shop.

Das ist Ihr Bier

08/2015

Bier ist eines der ältesten Getränke unserer Kultur. Schon die alten Römer hatten zum Genuss ein Getränk aus gemälzter Gerste hergestellt und nannten es Cervisia. Bier unterliegt als Kulturgut einem der ältesten Lebensmittelregelungen: dem deutschen Reinheitsgebot von 1516. Das Reinheitsgebot besagt, dass die Zutaten für den kühlen Gerstensaft nichts anderes enthalten sollen als Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Obwohl manchmal fälschlich als Lebensmittel“gesetz“ bezeichnet, darf das Reinheitsgebot durchaus auch umgangen werden. Das entstandene Getränk ist dann eben nur kein wirkliches Bier mehr und darf –jedenfalls in Deutschland- auch nicht als solches bezeichnet werden.

 

Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl

Bier ist vermutlich das am weitesten verbreitete Getränk der Welt. Es ist in allen möglichen Variationen erhältlich. Die Belgier zum Beispiel trinken es liebend gerne mit Kirschgeschmack oder vermengt mit den Aromen anderer Früchte. Weltmeister im Konsum sind aber die Tschechen mit einem Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr von 159,3 Litern. Kein Wunder, sind doch die Menschen aus dem Böhmerland diejenigen, welche in der Stadt Plzeň jene Biersorte entwickelten, die heute weltweit die beliebteste Brauart darstellt: das Pilsener. Die Schweizer belegen auf der Bier-Konsumliste immerhin den 23. Platz mit 52,3 Liter Verbrauch pro Kopf und Jahr. Seit dem Jahr 2012 gibt es in der Schweiz auch den Tag des Bieres, an welchem jeweils am 19. April dem güldenen Gerstensaft gehuldigt wird.

Gleich, ob nach einem anstrengenden Arbeitstag, beim Grillieren zum Ablöschen des Grillgutes oder zum Plausch in geselliger Runde in der Bar mit Freunden: ein gepflegt gezapftes Bier ist immer ein willkommenes Gesellschaftsgetränk.

bierhund

Nota bene: Natürlich sollte Bier stets nur in Massen genossen werden, wobei mit „Massen“ jetzt nicht unbedingt der mit 1,0 Liter Fassungsvermögen nur wenige Schlucke fassende bayerische Mass-Humpen gemeint ist. Bei der Unterscheidung zwischen dem geräumigen Biergefäss und der Mässigung im Konsum macht uns diesmal ausnahmswert mal nicht der Wirt, sondern die Schweizer Rechtschreibung einen Strich durch die Rechnung.

 

Welches Bier Sie geniessen, ist –Sie ahnen es, liebe Leser- Ihr Bier. Doch weil die derzeitigen warmen Hundstage auch immer etwas verrückt sind und wir uns schliesslich im Shop von crazystuff.ch befinden, empfehlen wir Ihnen zum gepflegten Biergenuss natürlich keinen Bierhumpen, sondern unser Spezial-Bierglas Fred Hopside Down – Prosit!

Fred Hopside Down

 

Naturkunde-Unterricht im Wald – hautnah

07/2015

Wenn wie jetzt während der Hundstage die Temperaturen so heiss sind wie sonst im ganzen Jahr nicht, steigt auch der Appetit auf ein leckeres Eis. Dabei dient Eiscreme jedenfalls den Kleinen nicht nur als Genussmittel. Eiscreme kann viel mehr. Es ist für Kinder auch der grosse, durch nichts überbietbare Tröster. Ausser Küsse von Mami oder Papi natürlich.

Ich kann mich an eine Begebenheit aus meiner Heimatstadt erinnern, die mehrere Jahrzehnte her ist. Ich wurde gerade eingeschult und machte mit meinem Schulfreund und dessen Eltern einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Praktischerweise war der Vater meines Schulfreundes auch gleichzeitig unser Naturkundelehrer. Zeit also für biologische Erkundungen im Wald. Viele der dortigen Pflanzen kannte ich noch nicht. Aber ziemlich flauschig sahen sie aus. Zeit, um mal zu probieren, ob sie sich auch genauso flauschig anfühlen wie sie aussehen…Aua! Das tat vielleicht weh! Nun, Mutti oder Vati waren kuss- und trösttechnisch gerade nicht verfügbar…also musste ich selber pusten – vergeblich!

Brennesseln

Auaa… auf der Haut

Brennesseleis

Mmm im Mund: Leckeres Brennesseleis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Lehrer erkannte das schwere kindliche Leid und hatte die Idee, dass wir uns zu einer nahegelegenen Gaststätte begeben, von der er wusste, dass diese leckeres Speiseeis im Angebot hat. Gesagt – getan. Die 100 Meter dorthin waren gefühlt die schlimmsten meines Lebens – bis zu dem Tag, als das Seil der Gartenschaukel gerissen ist und ich in die Rosen…aber das ist eine andere Geschichte…

Zum Trost für mich gab es von dem Vater meines Schulfreundes dann ein Eis am Stiel (ich kann mich sogar noch daran erinnern, was es für eines war), welches ich allerdings grösstenteils dafür nutzte, meine schwerwiegenden „Verletzungen“ zu kühlen. Zum Schlecken des Eises blieb daher kaum etwas übrig. Aber zum Glück war da noch mehr Eis in der Truhe, und so kam schliesslich auch ich in den Genuss der inneren Anwendung.

Was ich damals noch nicht wissen konnte, ist, dass schon die alten Chinesen und die Griechen Eis zur Linderung von Schmerzen verwendet hatten. Was den Asiaten und den Hellenen bei Schmerzen gut getan hat, konnte ja für mich nicht schlecht sein. Der Vater meines Schulfreundes wusste es wohl. Die erwähnte Gaststätte gibt es heute, Jahrzehnte später, immer noch. Und jedes Mal, wenn ich dran vorbeifahre, denke ich an diese kleine Geschichte zurück und muss schmunzeln.

Nun ist die bevorzugte Darreichungsform des Eises bekanntlich jene, welche zum Schleck-Genuss durch denjenigen, der sich glücklich schätzen kann, ein ebensolches in der Hand zu halten, bestimmt ist. Mittlerweile konsumiere auch ich mein Speiseeis ausschliesslich bestimmungsgemäss. Was von damals geblieben ist, ist die Freude am Experimentieren. Nicht oft, aber manchmal probiere ich neue Sorten aus, die es beim Glacier meines Vertrauens (noch) nicht gibt. Brennnessel-Aroma zum Beispiel.

Zur fachgerechten Zubereitung empfehle ich den Glacé-Zubereiter aus dem crazystuff.ch-Shop. Wer es ohne Kalorien möchte, dem empfehle ich das Puzzle im Glacébecher.

Farbenfrohe Augenweiden – natürlich und kostenlos

09/2014

Man will es angesichts der zuletzt sehr milden Tage mit bis zu 25 °C Aussentemperatur kaum glauben. Was für die Meterologen schon seit drei Wochen gilt, wird uns nun auch nach astronomischer Lesart gewahr – der Herbst steht vor der Tür.

Die Meterologen rechnen ja, was die Jahreszeiten betrifft, ohnehin mit einer einfacheren, Zeitrechnung: bei ihnen beginnt der Herbst stets bereits mit Monatsanfang des Monats September, ebenso wie der Winteranfang stets genau auf den 01. Dezember, der Frühlingsanfang auf den 01. März und der Sommeranfang auf den 01. Juni fallen.

Der astronomische Kalender orientiert sich dagegen an den Sonnenaufgangs- und –untergangszeiten. Bedingt durch die veränderlichen Planetenbahnenachsen, und weil die Erde zudem eine leicht elliptische Bahn beschreibt, verändern sich somit von Jahr zu Jahr auch die Anfänge der astronomischen Jahreszeiten. Dieses Jahr ist es also am 23. September soweit: Herbstanfang.

Die zu Unrecht oftmals als trüb und farbenlos dargestellte Herbstzeit kann eine sehr schöne Zeit sein. Zu keiner anderen Jahreszeit stellt sich die Natur so farbenfroh dar wie im Herbst. Die Laubwälder präsentieren sich in voller Farbenpracht und in den leuchtendsten Farben, die man sich überhaupt vorstellen kann. Das gesamte Farbenspektrum ist vertreten und Spaziergänge sind eine optische Augenweide. Es waren wohl die Amerikaner, die dafür einmal den fast schon lyrischen Ausdruck „Indian Summer“ erfunden haben. Auch ist es oft bis weit in den Oktober hinein noch so mild, dass man, ohne sich in eine dicke Jacke einzumummeln, in die Natur gehen kann.

Die Farbenpracht, die Sie im Wald beobachten können, finden Sie natürlich auch im eigenen Garten. Das lohnt sich doch im Bild festzuhalten. Natürlich unterstützen wir Sie gerne auch hier und empfehlen Ihnen für herbstliche Gartenstudien unsere vollautomatisch programmierbare Zeitrafferkamera für den Garten. Den Anwendungsmöglichkeiten und Ihrer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

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Die besten Sandwiches der Welt – Teil 2

09/2014

Es geht weiter mit Teil 2 unserer vierteiligen Miniserie „28 Sandwiches aus aller Welt“. Heute sind Deutschland, Japan, England, die USA, China, Frankreich und Kanada dran:

8. (Bayrischer) Leberkäse

Herkunftsland: Deutschland

Was ist drin: Während Deutsche in der Regel ja dafür bekannt sind, Dinge präzise und akkurat zu bezeichnen, stellt sich bezüglich des Leberkäses heraus, dass unsere Lieblingsnachbarn auch ein wenig den Schelm im Nacken haben. „Leberkäse“ bedeutet wörtlich genommen ja immerhin, dass ein irgendwie unter Hinzugabe von Leber entstandener Käse entstanden wäre. In Wirklichkeit enthält dieses Sandwich aber weder Käse noch Leber, ist dafür aber sehr köstlich. Im Ofen heiss gemacht und mit süssem Senf in einem Brötli oder auf dem Teller mit Weisskraut und Meerrettich serviert, ist es im Grunde ein länglicher Hackbraten nach Hausfrauenart, und sieht fast so aus wie der Kastenkuchen, den es vielleicht am Nachmittag zum Kaffeekränzchen gibt.

Fun Fact: Nach deutschem Lebensmittelrecht (ja, in Deutschland gibt es Gesetze für so ziemlich alles) dürfen als „Bayrischer Leberkäse“ nur Produkte bezeichnet werden, die (zum Glück) keine [!] Leber enthalten. „Normaler“, also nicht „bayrischer“ Leberkäse dagegen muss [!] ein Minimum von 4 Prozent Leber enthalten.

9. KatsuSando

Herkunftsland: Japan

Was ist drin: Paniertes Schweinefleisch auf Weissbrot mit Weisskraut. Ganz im Sinne der japanischen Tradition überzeugt auch das Katsu-Sando durch seinen Minimalismus.

Fun Fact: Es sieht aus wie ein Schnitzel. Aber es ist kein Schnitzel. Im Jahre 1899 in einem Tokioter Restaurant namens Rengatei erfunden, wurde das Katsu-Sando-Sandwich ursprünglich als eine Art „yoshoku“ angesehen – als ein westliches Gericht mit lokalen japanischen Einflüssen.

10. Chip Butty

Herkunftsland: England

Was ist drin: Das Chip Butty klingt lustig und es macht mindestens genauso viel Spass, es zu essen wie es auszusprechen. Erinnern Sie sich daran, wie Sie als Kind einzelne Pommes Frites in Ihren Burger steckten, um neue „Spezialitäten“ zu kreieren und sich bereits als Genie wähnten? Der Chip Butty im Grunde genau Ihre Kreation aus Jugendtagen, mit dem Unterschied, dass die Engländer das Fleischstück einfach weggelassen haben. Brot, Pommes Frites, Ketchup und jede Menge Kohlenhydrate also, für den Fall, dass Sie auf Diät sind. Was Sie nicht sein sollten, denn –mhhhhhh- …lecker!

Fun Fact: Das Wort „butty“ hat nichts –wie man durchaus vermuten könnte- mit der Beschaffenheit des verlängerten Rückgrates zu tun, sondern ist vielmehr eine Zusammenziehung von „Brot und Butter“. Ursprünglich als Mahlzeit für die einfachen Arbeiter gedacht, fand das Chip Butty sogar seinen Platz in dem Fangesang „The Greasy Chip Butty Song“ des englischen Fussballklubs Sheffield United, und fungierte als Power-Up im Videospiel Earthworm Jim II [!].

11. PB & J

Herkunftsland: USA

Was ist drin: Erdnussbutter und Marmelade auf Weissbrot. Der Name PB & J rührt her von den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnungen für Erdnussbutter (Peanut Butter) und Marmelade (Jelly).

Fun Fact: Die Amerikaner essen das cremige Zeug mit Vorliebe. Was drin ist, wissen Sie nun. Was Sie aber bestimmt noch nicht wussten, ist, dass jedes amerikanische Kind durchschnittlich nicht weniger als 1.500 PB & J-Sandwiches während seiner Schulzeit verschlingt, während es der durchschnittliche Europäer nicht mal auf einen einzigen Teelöffel Erdnussbutter-Konsum pro Jahr bringt.

12. Donkey Burger

Herkunftsland: China

Was ist drin: Es ist das drin, was Sie bereits vermuten: Eselfleisch, angerichtet auf einem Brötli.

Fun Fact: Für europäische Ohren umso weniger attraktiv ist es zu hören, dass dieses Sandwich traditionell kalt serviert wird. Die Chinesen können damit aber nicht ganz verkehrt liegen, denn in vielen Regionen Chinas ist der Donkey Burger, auf dessen chinesischen Namen wir wegen der komplizierten Aussprache hier verzichten, ausgesprochen beliebt. In der Provinz Hebei, wo der Donkey Burger eine besondere lokale Spezialität darstellt, wurde ihm gar ein chinesisches Sprichwort gewidmet: „Im Himmel gibt es Drachenfleisch, auf Erden gibt es Eselfleisch.“ Das Drachenfleisch haben wir noch nicht probiert.

13. Croque Monsieur

Herkunftsland: Frankreich

Was ist drin: In seiner typischen Standard-Ausstattung ist das Croque Monsieur genannte Sandwich bereits leicht amerikanisiert: er besteht im Wesentlichen aus einem gegrillten Käse-Schinken-Toast und trägt eidgenössische Züge. Der Käse ist nämlich entweder Emmentaler oder Gruyère. Das Witzige am Croque Monsieur ist, dass der Käse sich auf der Oberseite [!] des Toastbrotes befindet.

 

Fun Fact: Bereits kurz nachdem der Croque Monsieur als Imbiss für zwischendurch in Kaffeehäusern und Bars um 1910 herum entstand, fand er bereits Eingang in bekannte Literatur: seine früheste Erwähnung scheint auf das Jahr 1918 zurückzugehen. Damals erschien Band zwei der „Suche nach der verlorenen Zeit“ des französischen Schriftstellers und Kritikers Marcel Proust.

14. Montréaler Rauchfleisch-Sandwich

Herkunftsland: Kanada

Was ist drin: Koschere Fleisch-Delikatesse, hergestellt durch Salzen und Pökeln von Rinderbrust in einer speziellen Gewürzlake. Das Fleisch bleibt mindestens eine ganze Woche in der Lake eingelegt, um alle Nuancen der verschiedenen Geschmacksstoffe aufnehmen zu können. Danach wird das Fleisch in einem Niedertemperatur-Smoker verzehrfertig gemacht und auf Roggenbrot, gekrönt mit hochwertigem Senf, gereicht.

Fun Fact: Rauchfleisch-Sandwich nach Montréaler Art wird stets von Hand in Scheiben geschnitten. Dabei fallen jede Menge kleinere Stücke an, die nicht mehr für das eigentliche Sandwich verwendet werden können. Deshalb werden die kleinen Stücke in einer so genannten Rauchfleisch-Poutine, einer weiteren Montréaler Spezialität, zusammen mit Pommes frites, Käse und darübergegossener Bratensauce weiterverwendet. Aber das ist noch nicht alles: Der Kanadier kann beim Montréaler Rauchfleisch sogar in fünf Standardstufen auswählen, wie viel Fettanteil er oder sie im Fleisch haben möchte, von mager über traditionell, bis hin zur Sorte „Speck“, die in der Zusammensetzung ungefähr dem entspricht, was wir unter „Speck“ verstehen.

RoboCleaner

04/2013

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Es ist Zeit für einen Versuch, die Robotik in Ihrem Haushalt zu etablieren! Lästiges Bodenwischen übernimmt jetzt der flinke RoboCleaner für Sie! Der RoboCleaner ist ein prima Gerät für teppichfreie Räume mit ein paar kleinen Hürden, die man besser kennen sollte. Staub und Haare entfernt er effektiv und – im Gegensatz zu Staubsaugern – auch leise. Das hört sich prima an: Der RoboCleaner Reinigungsroboter wischt den Boden ganz von allein! Den ganzen Beitrag lesen »

Alkoholtester für iPhone 5

04/2013

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Der digitale Alkoholtester ist ein geniales Gadget, das Sie wissen lässt, ob Sie bereits zu viel getrunken haben, um ein Auto oder Fahrrad durch die City zu steuern.

Der kompakte Atem-Promilletester ist super einfach zu nutzen – selbst wenn Sie sich bereits fast ins Nirvana verabschiedet haben. Er wird einfach in den Lightning-Port Ihres iPhone 5 gesteckt und sofort mit Strom versorgt. Blasen Sie dann ins Loch ein und schon können Sie Ihre Fahrtüchtigkeit von dem schicken, integrierten LCD Display des Alkoholtesters ablesen. Den ganzen Beitrag lesen »

Auto Spout

04/2013

Wasser wird immer knapper und auch beim Händewaschen verbrauchen wir viel davon. Mit dem Auto Spout ist Wassersparen jedoch ganz einfach. Einfach Wasser und Geld sparen ohne Komfortverzicht. Umweltschutz beginnt gleich hier! Den ganzen Beitrag lesen »

Der clevere Wassermelder

03/2013

So einfach schützen Sie sich jetzt vor bösen Überraschungen! Schnell kann ein undichter Waschmaschinen- oder Spülmaschinen-Schlauch einen teuren Schaden anrichten. Oder ein plötzlich hereinbrechendes Unwetter sorgt für eine üble Überschwemmung in Ihren Räumen.

Ob Rohrbruch, Schlauchschaden, eindringendes Regen-, Tropf- und Sickerwasser oder Kanalisations-Rückstau: Der hochempfindliche Wassermelder schlägt bereits ab einem Wasserstand von nur 1 – 2 mm lautstark Alarm. Wenn Sie dann schnell handeln, können Sie weit Schlimmeres verhindern. Den ganzen Beitrag lesen »

Car Eyelashes

03/2013

Wenn wir als Mädels uns schön machen, warum sollte unser Auto das nicht dürfen? Die Wimpern aus Kunststoff kann man oberhalb der Autoscheinwerfer anbringen und sie sorgen so für einen atemberaubenden Augenaufschlag unserer vierrädrigen Freundin!

Lange Wimpern, kurze Wimpern, geklebte oder gefärbte, das kennen wir ja schon lange. Doch aufgepasst, seit Neustem können wir unser Fahrzeug gleich uns mit dem persönlichen Trimm versehen! Damit haben Sie und Ihr Auto sicher einen starken Auftritt. Den ganzen Beitrag lesen »